
O’Reilly entführen ihr Publikum mit einer Mischung aus Folk, Rock, Balladen und Pop in klangliche Sphären zwischen Vintage-Sound und Moderne. Gegründet wurde die Band 2019 als Duo von Sänger und Leadgitarrist Philipp O’Reilly und Rhythmusgitarrist Daniel Böhm. Komplettiert wird die Formation heute durch Leo Zabarella am Bass und Tobi Lechner an den Drums.

Mit unverwechselbarer, warmer, tiefer Stimme, die unter die Haut geht, und Songs, die sich tief ins Herz graben, hat sich Lisa Fitzek in den letzten Jahren als herausragende Singer-Songwriterin in der lokalen Folk-Szene etabliert.
Was 2016 als Straßenmusikerin in Freising begann, entwickelte sich rasch zu einer bemerkenswerten künstlerischen Reise - von intimen Soloauftritten bis hin zu ausverkauften Konzerten mit Band oder als Support-Act für renommierte Künstler*innen auf Bühnen in München, Berlin und darüber hinaus.
Ihre Songs wurzeln in der britisch-irischen Folk-Tradition und erzählen Geschichten aus dem Leben - von Sehnsucht, Aufbruch und Zwischenmenschlichem - und erschaffen eine Atmosphäre, die an die großen Momente von Joan Baez erinnern. Sie singt vorwiegend auf Englisch, aber auch auf Deutsch und Französisch.
Oft wird ihre Stimme mit Amy MacDonald oder Tracy Chapman verglichen. Doch was sie auszeichnet, ist keine Imitation: Es ist ihre ganz eigene, tiefe Klangfarbe - verbunden mit einer besonderen Ehrlichkeit und Präsenz -, die Menschen innehalten lässt.
Die Konzerte der ausdrucksstarken Künstlerin sind nahbar, atmosphärisch und bewegend - solo mit Gitarre, im Duo, Trio oder mit kompletter Bandbesetzung. (Lisa Fitzek - Gesang & Gitarre, Susi Salomon - Geige, Roman Seehon - Percussion und Moritz Fitzek - Bass)

Man sagt, sie tauchten zum ersten Mal in einem vergessenen Proberaum am Rande von Nürnberg auf – irgendwo zwischen leerstehenden Klinikfluren und flackerndem Neonlicht. Keine Diagnose. Kein Therapieplan. Nur ein Kassettenrekorder, eine rostende Gitarre und der Drang, das Unsagbare in Lärm zu verwandeln. Klinikel – das sind keine Musiker, das sind Überlebende. Von Nächten ohne Schlaf. Von Städten ohne Herz. Von Systemen, die keine Rettung kennen. Ihre Songs: Pulsierende Aktennotizen aus dem inneren Ausnahmezustand. Ihre Texte: Zwischen Weltekel, Depression und der verzweifelten Hoffnung, dass irgendjemand zuhört.
Das Debüt „Endstation: Irrenhaus“ klingt wie eine Flucht – aber ohne Ausgang. Gitarren kreisen wie Gedanken, der Bass brummt wie eine kaputte Krankenhausmaschine, der Gesang schneidet wie ein Skalpell durch die Oberfläche der Normalität. Jeder Song ist ein Raum im Gebäude der Verdrängung. Und Klinikel sind die Hausgeister.
Sie nennen ihren Stil superseriöses Crossgenre – irgendwo zwischen Post-Punk, Gothic Rock und zerbrochenem Radiogesang. Aber wer sie einmal gehört hat, weiß: Das ist keine Stilfrage. Das ist ein Zustand.
Aktuell arbeiten sie an Album Nummer zwei. Gerüchte sagen, es wird noch düsterer. Noch ehrlicher. Vielleicht sogar schöner. Vielleicht aber auch das Gegenteil.
Klinikel – das sind die, die nachts durch die Gänge schleichen und den Schmerz sammeln, den andere nicht spüren wollen. Musik wie ein kalter Waschlappen ins Gesicht. Und manchmal, ganz selten, klingt zwischen all dem Wahnsinn sogar so etwas wie Trost durch.

LYNE – Genreübergreifender Alternative-R&B zwischen Instabilität und Selbsttherapie. Die Solinger Sängerin LYNE begann, inspiriert durch musikalische Vorbilder wie BANKS, Billie Eilish, Lorde und Dodie, 2016 erste eigene Songs zu schreiben, zunächst allerdings nur für sich selbst. Musik war schon immer ein sehr wichtiger Teil in LYNEs Leben: „Musik ist für mich ein Ventil, mit vielen Dingen in meinem Leben umzugehen, mich auszudrücken, wenn ich es auf normalem Wege vielleicht nicht schaffe. Mir Dinge bewusst zu machen und Gefühlen freien Lauf zu lassen“, erzählt die Künstlerin.
Seit 2020 präsentiert sie ihre Musik auch einem öffentlichen Publikum via Spotify, Apple Music etc. In Deutschrap-Szenekreisen konnte LYNE durch ihre authentische Art und ihren charakteristischen Soundentwurf schnell Anklang finden: Mit ihrer ersten Video-Single „Nur Noch Einen Schluck“ landete sie Mitte 2021 direkt auf dem Cover der BACKSPIN-Playlist „New Kidz on the Blog“; es folgten Artikel bei Magazinen wie 365fe*male MCs, Frontstage, Underrated Deutschrap, Blokkbeats.com u. a. 2024 gab sie ein Interview für den Backspin-Podcast über ihre EP „Instabil“ sowie Interviews bei Fritz Radio mit Christoph Schrag und laut.fm.

Die vier Jungs aus der Nähe von Augsburg (Bayern) vertonen in ihrer Indie-Poprock Mische die Erlebnisse ihrer Jugend, des Erwachsenseins und des Hin und Her dazwischen. Bruchpilot denkt jeden Song neu und überrascht mit einer Kombination aus tanzbarem Synth-Pop und frischen Indie-Gitarrenbrettern. Einst als Duo im Jugendzimmerstudio gestartet ist Bruchpilot jetzt eine Band mit viel Bühnenerfahrung von Festivals (z. B. Theatron MusikSommer (München), GARNIX OpenAir (München), Kunstwerk OpenAir (Augsburg), etc.) und eigenen Clubshows.
Bruchpilot-Liveshows sind energiegeladene Badewannen aus Tanzschweiß, Mitsingen und Nostalgie und haben den Anspruch Jede und Jeden mitzunehmen.
Der Bandname drückt dabei aus, was die Band verkörpert und antreibt: Wer nie versucht, seine Träume fliegen zu lassen wird zwar nie scheitern, sich aber auch keinen davon erfüllen.

PHILIPP ONEL ist ein Solo-Künstler aus Nürnberg zwischen Indie, Synth-Pop und elektronischen Beats. Seit 2021 schreibt, arrangiert und produziert Philipp Onel – ursprünglich Schlagzeuger – seine Songs komplett in Eigenregie: detailverliebt, unabhängig und mit einem Sound, der moderne Pop-Ästhetik mit warmen 80s-Synth-Vibes verbindet. Alle Drumbeats, Synths und Vocals entstehen aus einer Hand – im Studio wie auch live auf der Bühne. Mit seiner Debütsingle „Call My Name“ gab Philipp Onel 2021 sein erstes musikalisches Lebenszeichen. Seit Sommer 2023 ist er regelmäßig live zu erleben – tanzbar, unterhaltsam, echt.

KFJ (Kaiser Franz Josef) sind zurück – und lauter, intensiver und entschlossener denn je.
In neuer Besetzung und mit spürbar mehr Drive meldet sich der österreichische Rock-Adel eindrucksvoll zurück. Mit drei Amadeus Austrian Music Awards ausgezeichnet, stehen KFJ seit jeher für kompromisslosen, internationalen Rocksound.
Mit dem neuen Release „Dim The Lights“ schlagen Kaiser Franz Josef nun ein neues Kapitel auf und präsentieren ihr Material mit mehr Groove und Soul, ohne dabei an Kraft oder Tiefe zu verlieren. Klanglich bewegt sich die Band selbstbewusst zwischen Queens Of The Stone Age und Audioslave – roh, erdig und gleichzeitig voller Emotion.
Harte Gitarrenriffs treffen auf treibende Beats, soulige Vocals auf stonerrockige Desert-Vibes. Fuzzige Basslines und dynamische Arrangements verschmelzen zu einem unverkennbaren KFJ-Sound, der gleichermaßen unter die Haut wie in die Beine geht.
KFJ beweisen einmal mehr, dass österreichischer Rock internationales Format hat.

Deutsch: Acoustic meets Emo & Pop-Punk - Modern Fireworks besticht mit vertrautem Sound im Akustikgewand und neuer EP mit Beteiligung von US-Szenegrößen Anton DeLost & Kris Crummett. Die Alben von Dashboard Confessional, Good Charlotte und blink-182 im Regal, das Herz auf der Zunge und die Akustikgitarre im Gepäck: Nachdem Singer-Songwriter Daniel Stach alias MODERN FIREWORKS als klassisches 90s-Kid mit den Helden der 2000er-Pop-Punk-Generation großgeworden ist und bis Mitte seiner 20er die Bühnen Deutschlands in verschiedenen Bands bespielt hat, ist nun als Solokünster aktiv. Seine musikalischen Wurzeln liegen dabei klar im Sound der 2000er-Pop-Punk-Szene seiner Jugend und das hört man auch.
Wer die verzerrten Gitarren seiner Lieblings-Alternative-Bands für einen Moment mal gegen etwas leisere aber dennoch vertraute Töne tauschen möchte, ist hier genau richtig!